Montag, 24. März 2008

23.03.2008

6.45-18.30
Sense&Aare


wie sascha sehr schön beschrieben hat, fing der tag heute früh an:
um 6.45 an der sense, im schneegestöber und übermütig 8)

Würmer - Gumistiefel - Bratwurst


meine güte ist sascha ein hardcorefischer!
als er am nachmittag unterkühlt, mit erfrierungen an allen wichtigen körperteilen und total ausgepumpt aufgab, kam ich mir in meinen stiefeln ziemlich "weicheiig" vor.
wir haben einen super morgen erlebt, in einem wunderschönen bach, gerade rechtzeitig bevor der richtig heftige schneesturm aufzog, rettete ich mich in die beiz. als ich vernahm das loup noch eisig an der aare ausharrt - juckt es mich schon wieder....

und wie ichs gespürt habe - ich habe wohl erst eine halbe stunde gefischt, als ich für alle starpazen belohnt wurde (sooory sascha :lol:)

meine "08eröffnungsforelle"!
ich bin stolz, dass ich diese jahr auf die richtige gewartet habe, zwei forellen hab ich diese woche nicht gemessen die evtl gereicht hätten.
doch noch bevor diese 43er mit papa loups schwungvoller hilfe gelandet war, wusste ich - die ist es!



Donnerstag, 28. Februar 2008

28.02.2008

13.30 - 18.00
Thunersee


juhuuu - weekend!
ich hab mit yves (chouz) zum seeforellen fischen abgemacht. wir sind mächtig geladen. das wechselhafte wetter lässt uns hoffen und auch der fang einer untermassigen gestern an derselben stelle.
leider blieb es beim hoffen - kein zupfer kein blickkontakt - einfach "tote hose"... zudem hab ich noch meinen erfolgswobbler der letzten seeforelle versenkt - schnüffff. fazit: fischen mit yves "fägt", ein schneidertag dazwischen muss ein - dass wäre ja sonst langsam unverschämt.

Sonntag, 24. Februar 2008

24.02.2008

09.15-13.30
Thunersee


letze nacht um 2.30 hatten mein fischerfreund reto und ich wahrlich eine schnapsidee.
die konzerte waren gut und die bierlaune noch viel besser als wir uns spontan für heute morgen 7.45 am thunersee verabredeten. dasch doch hababakuk!
für mich heisst das, 4.00 ins bett - 6.00 wieder auf... geklappt hats dann auf 9.15 am thunersee.
jacke brauchte ich keine, die sonne brannte unseren katern wohlig auf den pelz. alles andere als seeforellen wetter. versucht haben wirs trotzdem - meditativ und aussdauernd - nichts tut sich....
wohlverstanden vor dem frühstück fischten wir bis 12.30 ohne einen zupfer oder blickkontakt. eigentlich sind wir auf dem nachhauseweg als ich beweissen musste, dass sich die thunerseeforellen am sonntag morgen, auch mal gerne die sonne auf dem pelz scheinen lassen!
aus dem nichts kam dieser biss - und nach einem wilden drill mit mehreren sprüngen konnte ich nach kurzer zeit eine prächtige, wohlgenährte 51er seeforelle landen!
die kommatösen felchenpimper schreckten in ihren schaukelstühlen auf, als ein zünftiger brunftschrei übers spieglglatte wasser fegte....